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Die Seen: Spazier- und Wanderwege

Die Seen der Pine’ hochebene und das interessante Val di Cembra (Zimbertal)

Die Pyramiden von Segonzano, die Naturschutzgebiete von Laghestel, Lona Lases und Vedes, das Phänomen der Eislöcher, der Avisio River Park, die ehemalige Vogelfalle“ Roccolo del Sauch“, die jetzt als Vogelwarte dient sind Sehenswürdigkeiten, die Sie unbedingt besuchen sollten.
Das Plateau von Pinè und das Val di Cembra sind von vielen kleineren und größeren Seen geprägt. In dieser herrlichen Natur wird das Wandern, Reiten oder Picknicken zu einem wahren Erlebnis.
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Zu den beliebtesten Seen der Region sowohl zum Baden als auch zum Fischen zählen:

Badesee Serraia

Er ist die wichtigste Touristenattraktion von Baselga di Pine. Im Winter lädt er zum Eislaufen ein oder zum Langlaufen entlang der Ufer-Loipe und im Sommer zu klassischen Wassersportarten. Im schönen, idyllisch gelegenen Strandbad kann man die warmen Sommertage genießen und am Wasser entlang ausgedehnte Spaziergänge unternehmen. Der Uferweg führt zum nahegelegenen See „Piazze“, der mit seinem Schilfgürtel Teil des Biotops und Sumpfgebietes „Sternigo“ ist.

Lago delle Piazze

Der Zwillingssee des Serraia-Sees ist besonders für Wassersport und Angeln geeignet. Umgeben von saftig grünen Wiesen, fällt es hier nicht schwer sich hinzulegen und zu sonnen.

Lago Santo (Heiliger See)

5 km vom Ort Cembra, eingebettet in einer sanften Naturlandschaft, liegt dieser bezaubernde Bergsee. Wenn er zugefroren ist, lockt er Eisstockschützen und Schlittschuhläufer auf die Eisfläche.
Sein Name ist auf eine Legende zurückzuführen. Anfänglich sollte es hier ein Waldgrundstück gegeben haben, dessen Besitzer drei Brüder waren, die sich ständig um die Besitzanteile zankten. Eines Tages, während eines heftigen Streits, wünschte sich einer der Brüder, dass das Grundstück sich in einen See verwandeln möge. Alsbald sprudelte Wasser aus dem Boden und es schien, nicht mehr stoppen zu wollen. Die Bewohner von Cembra in ihrer Angst, das Dorf könnte überschwemmt werden, pilgerten gemeinsam mit dem Pfarrer zum umstrittenen Grundstück, der den Ring der Madonna ins Wasser warf. Sogleich beruhigte es sich. Seit diesem Tag wird der See Lago Santo (Heiliger See) genannt. Der Ring wurde nie gefunden, jedoch manch Abenteuerlustige gehen noch heute auf die Suche nach ihm.

Laghestel

Das erste Biotop in Trentino, das 1971 gesetzlich geschützt wurde. Der Themenpfad beginnt in der Nähe des Gebiets „Ferrari“ und führt durch das Naturreservat. Die entspannende Rundwanderung dauert etwa zweieinhalb Stunden.
Der See ist von einem breiten Schilfgürtel umgeben, fast komplett vertorft und ein Sumpfgebiet geworden. Seit 1975 färbt sich im Sommer sein Wasser rot, aufgrund der einzelligen Alge Euglena Sanguinea.

Lago di Lases

Der See wird vor allem von Anglern wegen seines Fischreichtums geschätzt. Die schönen Wiesen, die ihn umgeben, sind für Sonnenanbeter bestens geeignet. Er liegt auf 629 m und misst eine Oberfläche von 110.000 m2, bei einer Tiefe von ca. 30 m.

Laghi di Caldonazzo und Levico

Das Valsugana und Lagorai Gebiet, nur wenige Kilometer von der Pinè Hochebene entfernt, ist die Seenlandschaft des Trentino. An ihren Gewässern lässt es sich herrlich urlauben. Die Badeseen Caldonazzo und Levico, die zu den wärmsten in Trentino zählen, sind beliebte Treffpunkte für Ruderer, Windsurfer, Wasserskifahrer, Segler, Angler und all jene, die sich gerne am Wasser aufhalten. Die Umgebung eignet sich neben Radfahren auch hervorragend zum Wandern, Nordic Walken oder zu Ausflügen am Rücken des Pferdes. Beide Seen haben schöne Strandbäder, wo man die Sonne genießen und in den warmen Gewässern herrlich schwimmen kann. Wasserskifahren ist nur am Caldonazzo See, dem größten in Trentino, erlaubt. Beide Seen wurden für ihre Sauberkeit und Wasserqualität von der Stiftung für Umwelterziehung (FEE) mit der blauen Flagge ausgezeichnet.
Der Levico Terme Park, der größte historische Park in der Provinz Trient, wurde 1902 eingeweiht. Auf einer Fläche 131 000 Quadratmetern wachsen 125 verschiedene Baumarten. Er ist ganzjährig geöffnet und ein beliebter Ort für viele Veranstaltungen wie die musikalischen Matinees im Sommer und die Weihnachtsmärkte im Winter.

Die Pyramiden von Segonzano und der Weg der Wallfahrtsstätten (La via die Santuari)

Die Pyramiden von Segonzano
Über Jahrtausende hinweg führte die erosive Wirkung von Wasser zur Bildung von tiefen Einschnitten, parallel verlaufenden Tälern, die zur Entstehung der Erdpyramiden führten.
Um sie zu erreichen, fährt man zunächst über die Brücke des Rio Regnana, welche die Orte Lases und Segonzano verbindet. Man fährt bis zum Besucherzentrum, wo man bequem parken kann. Der Aufstieg zu den ersten drei Pyramidengruppen führt durch einen Mischwald von Nadel- und Laubbäumen, der im Sommer angenehm temperiert ist. Die vierte Gruppe befindet sich etwas abseits, östlich von den anderen. Sofern es die Wetterlage zulässt, ist der Weg das ganze Jahr geöffnet.

Der Weg der Wallfahrtsstätten (La via die Santuari)

Der Weg kann, je nach Fähigkeit, an einem oder mehreren Tagen unternommen werden. Auf diesem beliebten Pilgerweg erlebt man die Spiritualität der Wallfahrtsstätten Muttergottes in Montagnaga sowie Mariahilf in Segonzano. Beide sind bevorzugten Destinationen von zahlreichen Pilgern.
Der 22 km lange Weg führt auf Wegen und Straßen durch stille Pinien- Buchen- und Lärchenwälder, von denen die Hochebene von Pinè und das Val di Cembra reich beschenkt sind, vorbei an glitzernden Seen, rauschenden Bächen und mit Ausblicken auf die bizarren Erdpyramiden.
Sehr beliebt bei mehr oder weniger Sportlichen und Familien sind die Ausflüge und Wanderungen zu den Almwirtschaften Stramaiolo (1667 m),
Vernera (1700 m) und zur Almhütte Tonini (1900 m).